Wie in keinen Jahrhunderten zuvor haben die letzten Jahrzehnte in nahezu allen Bereichen des öffentlichen und privaten Lebens umwälzende Veränderungen mit sich gebracht. Auch vor den kulturellen Einrichtungen und Institutionen der verschiedensten Art machte dieser Trend keinen Halt. Was vorgestern und gestern noch als gesichert und unangefochten galt, erscheint heute vielfach als unvorstellbar und überholt.

In reichem Maße hat der Bürgerschützenverein 1822 Herbern in seiner nunmehr 190jährigen Geschichte diese Fakten miterlebt. Und dennoch ist er in diesem Strom der Zeit seinen stolzen Traditionen treu geblieben. Sie haben den Wandel aller Zeiten überdauert. Frei von klischeemäßigen Vorstellungen verstand es der Verein immer wieder, sich den notwendigen Neuerungen und Erkenntnissen aufgeschlossen zu zeigen, Tradition und Fortschritt sachbezogen miteinander zu verbinden.

Gerade diese Tradition mit der Vergangenheit und dem gleichzeitigen geöffnet sein für das Morgen hat dem Verein seinen Stempel aufgedrückt. So muß es fast wie eine folgerichtige Konsequenz erscheinen, daß es ihm Dank seiner zielstrebigen Tätigkeit gelang, die Größe, die Kameradschaft, den guten Ruf, auch weit über die Gemeindegrenzen hinaus, zu erringen.

Einige Gedanken der Besinnung und der Rückschau sollten festgehalten werden. Diese sind um so notwendiger, als viele Menschen heute in den Schützenvereinen und Bruderschaften nichts weiter als irgend einen Verein sehen. Sie kennen nicht mehr den Ursprung, aus dem die Schützengilden einmal gewachsen sind. Entstanden, gegründet auch zum Schutz der Heimat, der Kultur und des Glaubens. Unter diesem Aspekt wurde im Jahre 1822 der Junggesellenverein unter dem Namen Gesellschaft der Vereinten in Herbern gebildet.

So beginnen die Gründungsstatuten, seiner Zeit Gesetze genannt. Die Inschrift Gesellschaft der Vereinten trägt auch der silberne Vogel, der oberhalb des Brustschildes der alten Königskette angebracht ist. Seit 1972 tragen die Könige eine neue Kette. Wie aus den ersten Statuten des Vereins, aus dem Jahre 1823 hervorgeht, nimmt der Einfluss der Kirche und die Verpflichtung eines jeden Mitgliedes zum sittlichen Leben einen breiten Raum ein.

Aber auch Feste wurden gefeiert, die damals die Bezeichnung  Fest des Vogelschießens trugen. Die ersten Vogelschießen führte die Gesellschaft der Vereinten an der Vogelstange im Mersch, unweit von Herbern, so in der damaligen Vereinschronik vermerkt, durch. Die heutige Vogelrute wurde damals Mersch genannt. Die Würde des ersten Königs 1822 errang Josef Hennemann, der auch den letzten Wolf in Westfalen erlegte. Zu seiner Königin erkor er sich Gertrudis Humpers. In seiner Plaketteninschrift ist zu lesen: Mit dem Gewehr erwarb ich die Ehre, auch Freude nicht wenig; auch habe ich einen Wolf erlegt, dadurch Neid und Streit erregt.

Die sogenannten Gesetze wurden am 3. August 1823 vor den versammelten Mitgliedern verlesen und unterzeichnet von Hermann Rodenstein und Jantedor Hölscher, die bereits als Rechnungsprüfer gewählt waren. Die Feste des Vogelschießens fanden im Wechsel in den ersten Jahren bei den Wirten Josef Langewender, Engelbert Schäper, Tillmann, Franz Wesselmann, Josef Hennemann, Witwe Langewender und bei Wette statt.

Im Jahre 1839 beurkundeten die  Gesetze zum ersten Mal den Begriff  Schützenfest, welches bei Wette gefeiert wurde. Interessant ist zu erwähnen, daß die genannte Gesellschaft im Jahre 1828 auf Grund einer Verordnung der königlichen Regierung zu Münster erstmals einen hinreichend hohen und sichernden Kugelfang angelegt hatte. Wegen Unruhen in Frankreich durfte 1830 nicht mit Gewehren geschossen werden. Im Jahre 1851 ist ein sachkundiger Schießmeister arrangiert worden. Das geht aus den Unterlagen der damaligen Amtsblätter hervor, die im Archiv der Gemeindeverwaltung in Herbern aufbewahrt werden.

Im Jahre 1863, und zwar am 10. August, beantragten die schon gewählten Vorstandsmitglieder Friedrich Strunk, Josef Vertgewall, Gerhard Kortmann und Engelbert Hölscher beim damaligen Amtmann Baron von Nagel, eine Änderung des Namens in Allgemeine Schützengesellschaft anstelle des bisherigen Junggesellenvereins. Ein Allgemeines Schützenfest, und zwar an zwei Tagen noch im gleichen Jahr zu feiern, war beabsichtig. Folgende Begründung wurde vorgelegt: Zerfall des bisherigen Junggesellenvereins, Stärke des neu zu gründenden Vereines bereits 116 Mitglieder, übergewechselt aus dem Jungesellenverein. Gleichzeitig wurde eine Liste der gemeldeten Mitglieder und die Statuten für das in Herbern zu gründende Allgemeine Schützenfest, – wie es wörtlich in der Vereinschronik zu lesen war, – vorgelegt.

In den Statuten wurde festgelegt, daß Verheiratete und Junggesellen, ohne Unterschied des Standes, nicht unter 18 Jahren aufgenommen werden konnten. Bedingung war allerdings, daß sie einen einwandfreien Lebenswandel und keine Verachtung in der Gemeinde aufzuweisen hatten. Dem Vertrag wurde nach vielen schriftlichen Verhandlungen mit dem Landrat in Lüdinghausen und der königlichen Regierung in Münster stattgegeben. Im gleichen Jahr am 31. August und 1. September 1863, wurde das erste Allgemeine Schützenfest gefeiert. Am 1. Tag wurde auf den Vogel und am 2. Tag auf Scheiben geschossen.

Aus der Chronik geht hervor, daß man im Jahre 1890 eine Namensänderung für angebracht hielt. Aus der Allgemeinen Schützengesellschaft wurde der Schützenverein Herbern. Im Jahre 1922 konnte der Verein auf sein 100jähriges Bestehen zurückblicken. Philip Dorn errang damals die Jubelkönigswürde. Außer im Inflationsjahr 1923 und in den Jahren der Weltwirtschaftskrise 1930 – 1933 feierte der Bürgerschützenverein Herbern alljährlich sein Schützenfest, bis der 2. Weltkrieg dieser schönen Tradition vorerst ein Ende setzte.

Noch ehe die menschlichen und materiellen Verluste verschmerzt waren und das alltägliche Leben nach einem gesunden Rhythmus rang, fanden sich bewährte Schützenbrüder unter ihrem Vorsitzenden Josef Schürmann zusammen, um dem Verein wieder Leben und Schützengeist zu geben. Und der Erfolg blieb nicht aus. 1949 war der Bürgerschützenverein wieder in der Lage, sein erstes Nachkriegsschützenfest zu feiern. Franz Eckholt aus Ondrup gelang es, die Königswürde zu erringen, wenn auch nur mit Pfeil und Bogen, da Gewehre noch verboten waren. Nach dem Königspaar von 1950 Josef Wickesack und Else Deitermann errang im Jahre 1951 Paul Klaves die Königswürde. Für die Feierlichkeiten holte er seine Königin und spätere Frau Ursula Franke persönlich aus Münster ab.

Und dann blühte das Vereinsleben in den folgenden Jahren bis heute zu einer bis dahin nicht gekannten Größe auf. Und das verdankt der Verein einigen Persönlichkeiten. Genannt werden muß an dieser Stelle nochmals der langjährige 1. Vorsitzende Josef Schürmann, der in der Vor- und Nachkriegszeit bis 1956 23 Jahre die Geschicke des Vereins geleitet hat.

Eine weitere Persönlichkeit ist zu erwähnen, die nach dem Kriegsende das Vereinsleben entscheidend mitgeprägt hat. Zahnarzt Josef Wickensack, der den Vorsitz nach Josef Schürmann für ein halbes Jahr übernahm und dann von Heinrich Nägeler abgelöst wurde. Josef Wickensack wurde in der Generalversammlung im Herbst 1967 zum Oberst und Kommandeur gewählt und später zum General befördert. Durch seinen unermüdlichen Einsatz, verbunden mit Elan, aber auch notwendiger Strenge innerhalb des Offizierkorps, gepaart mit dem ihm ureigenen Humor und Witz, führte er den Verein zu Erfolg und Größe.

Die Führung des Vereins lag bis 1962 in den Händen von Heinrich Nägeler, der von Clemens Wessel abgelöst wurde. In seine Amtszeit fiel der Umzug zum neuen Schützenplatz im Haselbüschen 1965. Der neue Schießstand wurde in enger Zusammenarbeit zwischen Schützenverein und Jacobi-Bruderschaft erbaut. Die Gräfin von Merveldt weihte den Platz ein und taufte ihn auf den Namen Graf Ferdinand von Merveldt. Erster König auf dem neu angelegten Platz wurde Ludwig Wenner. 1968 übernahm Fritz Eling den Vorsitz und leitete den Verein bis 1984 mit viel Einsatz. Er wurde von Heinz Neuhaus abgelöst, der den Posten des ersten Vorsitzenden 16 Jahre lang bekleiden sollte.

1972 wurde das 150jährige Bestehen des Bürgerschützenvereins 1822 Herbern gebührend gefeiert. Zu diesem Jubelfest waren 12 Schützenvereine und Bruderschaften aus Herbern und den Nachbarorten vertreten. Rund 5000 Besucher waren Zuschauer des großen Festumzuges. Josef Börste errang die Jubelkönigswürde, Werner Heitmann wurde Sonntagsjubelkönig. 1982 wurde das 160jährige Bestehen des Bürgerschützenvereins im kleinen Rahmen vom 5. bis 7. Juni gefeiert. Dazu wurden die örtlichen sowie befreundeten Schützenvereine und Bruderschaften mit Abordnungen geladen. Der Festverlauf wurde für dieses und die nächsten Feste umgestaltet. Ein neuer Termin im Schützenjahr wurde 1992 der Ausmarsch der zum erste Mal in der neuen Halle des Geschäft „Zweirad Walter Hölscher“ gefeiert wurde

Das 175jährige Jubiläum wurde 1997 im großen Rahmen gefeiert. Nach einem Bunten Abend am Freitag und der Disco am Samstag, bildete der Sternmarsch mit über 1000 Teilnehmern von befreundeten Vereinen den Höhepunkt am Sonntag. Vielumjubelter Jubiläumskönig wurde am Montag mit dem 486. Schuss der Hauptmann des Schützenvereins Bernhard Grund. Zur Mitregentin erwählte er seine Frau Petra.

Im darauffolgenden Jahr schoss Bernhard Deitermann zum zweitenmal nach 1983 den Rest des Vogels von der Stange und regierte damit 1998 als Kaiser die Bürgerschützen von Herbern. Zur Kaiserin erkor er sich seine Frau Marita. Anfang März 1998 konnte auf dem Schützenplatz die neue Schießanlage des Vereins eingeweiht werden. Bereits im Jubiläumsjahr 1997 wurde eine aus Containern bestehende Toilettenanlage und weitere Container für den separaten Schießraum mit zwei Schießplätzen sowie einem Vorraum aus eigenen Mitteln gekauft und von einigen Mitgliedern nach den erforderlichen Vorschriften ausgebaut. Kurz nach der Einweihung nutzten bereits 7 Schießgruppen die neue Anlage.

Heiner Laxen führt die Schützen ins neue Jahrtausend. Mit dem 479. Schuss sicherte er sich im Juni 1999 die Königswürde. Bei strahlendem Sommerwetter erwählte er seine Frau Annette zu Mitregentin.

Der erste Schützenkönig mit einer 2 vor der Jahreszahl wurde im Sommer 2000 Dirk Schoppmann. Bei starker Konkurrenz fiel der hölzerne Vogel schon nach dem 285. Schuss von der Vogelstange. Mit seiner Frau Anke nahm er, an einem sehr heißen Sommertag, den großen Zapfenstreich auf dem Kirchplatz ab um danach mit allen Gästen ins Festzelt einzuziehen. Im November ging die Ära Heinz Neuhaus zu Ende. Auf der Generalversammlung stellte er sich für den Posten des 1.Vorsitzenden, nach 16 erfolgreichen Jahren, nicht mehr zur Verfügung. Seine Nachfolge trat der bis dahin 2.Vorsitzende Robert Temmann an.

Der im März 2001 durchgeführte Vergleichskampf der einzelnen Schießgruppen konnte der Club „Altenhamm“ für sich entscheiden. Bei den Damen siegten „Die Flintenweiber“. Neuer Schützenkönig 2001 wurde Uwe Finke, der, wie auch sein Vorgänger, aus dem Schießclub „Die Daltons“ kam. Mit der 289. Kugel, einem regelrechten Kunstschuss, teilte er den großen Rest des Holzvogels überraschend in zwei Hälften. Zur Königin nahm sich der aktive Offizier seine Ehefrau Marion.

Karsten Nägeler hieß der Schützenkönig 2002. Zur Mitregentin nahm er sich Kerstin Schmiemann, der er noch am Festabend vor den versammelten Schützen einen viel umjubelten Heiratsantrag machte. Sonntagskönig wurde Christoph Ruhmöller

Der Ehrenvorsitzende Heinz Neuhaus errang im Juni des Jahres 2003 die Königswürde. Seine Ehefrau Elfriede und damit neue Schützenkönigin, freute sich mit ihm. Mit dem 229. Schuss sicherte er sich den Rest des arg zerzausten Vogels. Sonntagskönig wurde Andre Schumann aus der Avantgarde, die in diesem Jahr mit einem Umzug und vielen Gastvereinen ihr 50jähriges Bestehen feierten. Durch eine Umstellung der Festfolge konnten Heinz und Elfriede Neuhaus 2004 einen zweiten Königsball feiern, da dieser bereits am Samstag vor dem großen Montagskönig-Schießen stattfand.

Manfred Mühlenbrock regierte die Herberner Bürgerschützen im Jahre 2004. Schon mit dem Abschuss der Krone zeigte den neue König, besser bekannt als „Manni Musik“, seine Ambitionen. Mit dem 348. Schuss sicherte er sich die Regentschaft und erkor seine Freundin Sabine Knodel zur Königin die er noch im gleichen Jahr heiratete. Sonntagskönigin wurde Petra Witkowski. Im Jahr 2005 konnte sich Artur Tönning den richtigen Schuss sichern und wurde mit seiner Frau Annette Montagskönig. Nach seinem Königsjahr wechselte er als Beisitzer in den Vorstand des Bürgerschützenverein.

Im Fußball- Weltmeisterjahr 2006 in Deutschland konnte Ralf Schlüter die Königswürde erringen. Königin wurde Elisabeth Heitmann, die schon mit ihrem verstorbenen Mann Theo Heitmann im Jahr 1981 das Königspaar bildete. In diesem Jahr wurde zum vorerst letzte Mal ein Ausmarsch gefeiert. 2007 konnte sich das Vorstandsmitglied Berthold Anngelkort die Königswürde sichern. Seine Frau Monika wurde König. Sonntagskönig wurde Patrick Sonnenburg. In diesem Jahr wurde, unter Federführung von Schriftführer Johannes Schlüter, ein jährlich erscheinendes Schützenheft, gesponsert von vielen Herbernern Geschäftsleuten, herausgebracht.

Nach 186 Jahren konnte als erste Frau Ulrike Krampe 2008 die Montagskönigswürde errangen. Zum ersten Prinzgemahl wurde ihr Ehemann Bernd ernannt. Nach einer Idee von Hauptmann Heiko Mönster wurde eine erste Schützenscheibe, die auch zukünftig die Häuser der Könige zieren soll, aufgehangen.

Mit Walter Hölscher konnte 2009 ein langjähriger Offizier und Kanonier König werden. Er nahm sich seine Lebensgefährtin Hilde Kilian zur Königin. Mit Christina Steffens wurde 2009 die dritte Frau Sonntagskönigin. Mit Eckhard Froning wurde 2010 der zweite Kanonier hintereinander Montagskönig. Er nahm seine Lebensgefährtin Ramona Lewe zur Königin. Marco Hüsing wurde der 50ste Sonntagskönig.

Im Dezember musste sich der Bürgerschützenverein von ihrem langjährigen Vorsitzenden und Ehrenvorsitzenden Heinz Neuhaus verabschieden, der nach langjähriger Krankheit verstarb.

Im Mai 2011 wurde das erste Pokalschießen der Herberner Schützenvereine durchgeführt. Neben den siegreichen Bürgerschützen nahmen die Schützen von Horn und Nordick, sowie die Jakobiner teil. In einem spannenden Kampf um die Königswürde wurde Michael Ulrich 2011 der vorerst letzte König, der an einem Montag den Vogel herabschoss. Seine Frau Silvia wurde Königin. Michaela Sodenkamp-Rondorf schoss am Tag vorher den Sonntagsvogel ab. In der Generalversammlung 2011 wurde auch die Festfolge für das Jahr 2012 umgestellt. Das Fest beginnt Freitag mit dem Vogelschießen. Am Samstag wird der Königsball gefeiert und am Sonntag gibt es einen erweiterten Frühschoppen mit Ehrung. Nach 5 Jahren als Schriftführer übernahm Johannes Schlüter das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden.

Im Laufe der Jahrzehnte hat sich die Form des Schützenvereins gewandelt und sich naturgemäß den Erfordernissen der sich ändernden Zeit angepasst. Seit einigen Jahren gehören auch Damen mit allen Rechten dem Bürgerschützenverein an. Es entstand das Offizierkorps, die Avantgarde, die Reservisten Avantgarde, die Avantfahnengarde, die Tippelbrüder und die einzelnen Kompanien, die in ihrer Ganzheit vom Vorstand geführt werden.

Nicht geändert hat sich die Kameradschaft und das Zusammengehörigkeitsgefühl, das die Mitglieder ohne Unterschied auf Rang und Namen einmal jährlich zum Bürgerschützenfest unter der Vogelstange auf dem Ferdinand Graf von Merveldt-Schützenplatz vereint. Haben sich die Grundsätze und Gesetze seit 1822 geändert, so behält das Gebot der Hilfsbereitschaft und der Toleranz gegenüber den Mitmenschen auch heute noch unverändert Gültigkeit. Denn gerade die heutige hektische und teilweise unpersönliche Zeit verlangt, daß diese Gesetze von 1822 nicht in Vergessenheit geraten. Das 190jährige Bestehen bedeutet für die Mitglieder des Bürgerschützenvereins 1822 Herbern e. V. die Fortführung des Gedankens der Zusammengehörigkeit und der Kameradschaft, gewachsen aus der Tradition und das Bemühen um eine weitere, glückhafte Zukunft.